Um 11:00 Uhr wurde die Probewarnung über das Modulare Warnsystem (MoWaS) ausgelöst. In Zweibrücken funktionierten dabei alle vorgesehenen Warnmittel: Von den insgesamt 22 Sirenen im Stadtgebiet wurden 21 planmäßig ausgelöst. Die Sirene in der Junkerstraße blieb aufgrund einer technischen Umbaumaßnahme in diesem Bereich außer Betrieb. Sie war zum Zeitpunkt der Probewarnung vom System getrennt und konnte daher nicht ausgelöst werden. Die Push-Nachrichten über die MeinZweibrücken-App wurden wie vorgesehen versendet. Darüber hinaus erfolgte die Warnung über die weiteren vorgesehenen Warnkanäle.
Gegen 11:45 Uhr wurde die Entwarnung über die entsprechenden Warnwege verbreitet.
„Der Warntag hat gezeigt, dass unsere Warnsysteme funktionieren und im Ernstfall verschiedene Wege zur Information der Bevölkerung zur Verfügung stehen. Das ist ein wichtiger Beitrag für den Bevölkerungsschutz“, sagt erklärt der Zweibrücker Brand- und Katastrophenschutzinspekteur Frank Theisinger.
Die Stadt Zweibrücken bedankt sich bei allen Bürgerinnen und Bürgern für die zahlreichen Rückmeldungen und das positive Feedback zum Warntag. Die Rückmeldungen aus der Bevölkerung sind eine wichtige Ergänzung zum technischen Test und helfen dabei, die Warnmöglichkeiten weiter zu überprüfen und zu verbessern. Weiterhin können über https://www.warntag-umfrage.de/ Rückmeldungen eingereicht werden.
Der Bundesweite Warntag dient dazu, die vorhandenen Warnsysteme regelmäßig zu erproben, die Abläufe zwischen den beteiligten Behörden zu testen und mögliche Schwachstellen

