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Zweibrücker Stadtmuseum





Museumsshop
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MenschenBilder – Das Portrait im Wandel der Zeit  (2007)
Katalog zur Sonderausstellung im Stadtmuseum Zweibrücken, 2007
Dr. Thomas Wiercinski / Gerd Steuer / Andreas Krock / Susanne Wilms / Margarete Palz
Herausgeber: Stadtmuseum Zweibrücken, 2007, 60 Seiten
8,- €
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Die Wiege der Könige – 600 Jahre Herzogtum Pfalz-Zweibrücken
Katalog zur Landesausstellung im Stadtmuseum Zweibrücken, 2010
Hrsg.: Dr. Charlotte Glück-Christmann / Stadtverwaltung Zweibrücken, 2010, 432 Seiten
39,90 €

Ein Fürstentum mit pfälzischen und elsässischen Besitzungen, regiert von kulturbegeis­ter­ten Wittelsbachern, verwoben mit der Geschichte Europas und der Welt. 2010 jährte sich die Gründung des Herzogtums Pfalz-Zweibrücken zum 600. Mal. Trotz seines Unterganges in der Französischen Revolution lebt der Mythos weiter: In den sagenhaften Kunstschätzen von Schloss Karlsberg und als Wiege des bayerischen Königshauses.

Die Landesausstellung präsentierte zum ersten Mal einen umfassenden Überblick über die wechselvolle Geschichte des Herzogtums und seine kulturellen Glanzleistungen.

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Heiß begehrt – Zweibrücker Porzellan 1767-1775
Katalog zur Landesausstellung im Stadtmuseum Zweibrücken, 2002
Elisabeth Kessler-Slotta / Herausgeber: Stadtmuseum Zweibrücken, 2002, 48 Seiten

8,- €
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Reproduktion Zweibrücker Porzellan: Teekännchen
Villeroy & Boch, limitiert auf 1.000 Stück

42,- €
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Zweibrücken 1793 bis 1918: Ein langes Jahrhundert
25 Autorinnen und Autoren zu 125 Jahren Stadtgeschichte, Festschrift zur 650-Jahr-Feier
Hrsg: Dr. Charlotte Glück-Christmann / Stadtverwaltung Zweibrücken, 2002, 832 Seiten
20,- €

Das 19. Jahrhundert dauerte aus historischer Sicht in Zweibrücken – wie in der gesamten Pfalz – länger als 100 Jahre. Es begann schon mit dem Ende des Herzogtums Pfalz-Zweibrücken durch den Einmarsch der französischen Revolutionstruppen 1793 und endete erst 1918 mit dem Untergang der bayerischen Monarchie.

Anlässlich der 650. Wiederkehr der Stadtrechtsverleihung beschäftigten sich 25 Autorinnen und Autoren aus ihren persönlichen Blickwinkeln mit einer Epoche, die auf die Gegenwart Zwei­brü­ckens immer noch stark wirkt.
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Geschichte der Stadt Zweibrücken bis 1718
Carl Pöhlmann / Hrsg.: Dr. Charlotte Glück-Christmann / Stadtverw. Zweibrücken, 2012, 208 S.
15,- €

Carl Pöhlmann (1863-1947) schrieb seine "Geschichte der Stadt Zweibrücken bis 1718" in den letzten Jahren des Zweiten Weltkrieges. Sein Tod 1947 verhinderte die Fertigstellung und eine Veröffentlichung. Erst jetzt steht das Ergebnis seiner akribischen Quellenarbeit einem größeren Leserkreis zur Verfügung.Die Stadtgeschichte enthält viele Hinweise auf Quellen, die durch den Krieg verloren gegangen sind. Sie ist die Frucht seiner Jahrzehnte langen Beschäftigung mit der Zweibrücker Stadt- und Landesgeschichte.
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Von Zweibrücken in die Welt
Dietmar Grieser / Herausgeber: Stadtverwaltung Zweibrücken, 2002, 296 Seiten
9,- €

Was ist den folgenden Berühmtheiten gemeinsam:
- Nicolas Appert (Erfinder)
- Wilhelm Bauer (U-Boot-Pionier)
- Christian Baumann (Klavierbauer)
- Carl Bersch (Maler)
- Hermann Fischer (Meisterringer)
- Peter Fleischmann (Regisseur)
- Heinrich Hilgard-Villard (Eisenbahnkönig)
- Daniel Lapp (Großindustrieller)
- Charlotte Lehmann (Konzertsängerin)
- Maximilian I. Joseph (König von Bayern)
- Klaus Peter Schreiner (Kabarettist)
- Alois Schuler (Missionar)
- Jack White (Musikproduzent)
- Abdullah (Trakehnerhengst der Weltklasse)
- Rin Tin Tin (Filmhund)

Die Antwort ist einfach: Sie sind allesamt Zweibrücker oder waren zumindest eine Zeit lang mit Zweibrücken verbunden. Dietmar Grieser, Zweibrücker Stadtschreiber und ausgewiesener literarischer Spurensucher, hat sich insgesamt 33 Personen, Tieren, Pflanzen und Erzeugnissen auf die Fährte geheftet und ist den Zweibrücker Episoden in deren Karriere bzw. Ent­ste­hungs­geschichte nachgegangen.
Entstanden ist eine brillant recherchierte und kurzweilig gestaltete Porträtgalerie, die über Zweibrückens Anteil an der europäischen Kulturgeschichte Aufschluss gibt und selbst versierte Heimatforscher mit einer Fülle von Entdeckungen überrascht.
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Elisabethas Kochgeheimnisse – Barocke Tafelfreuden heute
Originalrezepte des 18. Jahrhunderts aus dem Herzogtum Pfalz-Zweibrücken 

Bearbeitet und übersetzt von Gerd Steuer, G. Braun Buchverlag, Karlsruhe 2002, 120 Seiten.
Mit kulinarischen Empfehlungen von Vincent Klink, einem historischen Beitrag von Hermann Ebeling und küchentechnischen Hinweisen von Monika Bachmayer
15,- €

Meisterkoch Vincent Klink über Jungfer Juliana Elisabethas Kochkunst u. ihre Rezept­samm­lung:
"Für mich ist es besonders spannend zu erfahren, wie "meinesgleichen" so lebte. Da kommen mir Juliana Elisabethas Kochaufzeichnungen aus der kulinarisch fast legendären Barockzeit gerade recht. Das Buch ist eines der ganz wenigen erhaltenen bürgerlichen Kochbücher des 18. Jahrhunderts aus Deutschland, mit vielen Süßspeisen und zahlreichen Fleisch- wie auch echten Luxusgerichten. Juliana Elisabethas Aufzeichnungen sind lexikalisch knapp und geben präzise Anweisungen, setzen allerdings auch Können und manches Wissen voraus, um die typische, nuancenreiche Geschmacksfolge barocker Speisen zu erzielen; ein kulinarisches Erlebnis, das keinen Vergleich zu scheuen braucht."

Wer sich beim Nachkochen versuchen will, findet 116 kommentierte und mo­der­ni­sier­te Re­zep­te, die von A wie Artischocken bis Z wie Zweygebackenes reichen. Dazu wer­den Tipps und Tricks der Probeköche und -köchinnen verraten. Historische Erläuterungen geben einen le­ben­digen Einblick in die Alltagswelt vergangener Zeiten im Herzogtum Pfalz-Zwei­brü­cken.
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Die Malerei am Pfalz-Zweibrücker Hof im 18. Jahrhundert
Katalog der Ausstellungen in Homburg und Zweibrücken, 104 Seiten
Bearbeitet von Dr. Charlotte Glück-Christmann und Prof. Dr. Klaus Kell
Hrsg.: Römermuseum Homburg-Schwarzenacker und Stadtmuseum Zweibrücken, 2006
8,- €
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Stanislaus Leszczynski – Ein König im Exil
Katalog zur Sonderausstellung im Stadtmuseum Zweibrücken, 2006
Dr. Lothar K. Kinzinger / Bernard Weigel / Hrsg.: Stadtmuseum Zweibrücken, 2006, 72 Seiten

8,- €
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Neuer Himmel. Neue Erde. Die Reformation in der Pfalz 
Begleitbroschüre zur Sonderausstellung im Stadtmuseum Zweibrücken, 2016/2017, 30 Seiten.
Ein Ausstellungssprojekt der Stadtmuseen Zweibrücken, Kaiserslautern und Ludwigshafen in Kooperation mit der Ev. Kirche der Pfalz (Prot. Landeskirche) anlässlich des Reformations­jubiläums "Luther 2017".
6,- €
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PARTIE – Ein Garten im Haus des Gärtners
Eine Installation von Barbara Christin
Katalog zur Sonderausstellung im Stadtmuseum Zweibrücken, 2017
Prof. Barbara Christin / Herausgeber: Stadtmuseum Zweibrücken, 2017, 60 Seiten
8,- € 
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Sepp Semar (1901-1971) – Eine Retrospektive
Katalog zur Sonderausstellung im Stadtmuseum Zweibrücken, 2008
Dr. Heinz Höfchen / Wolfgang Pirmann / Hrsg.: Stadtmuseum Zweibrücken, 2008, 48 Seiten

8,- €
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400 Jahre Rembrandt – Meisterwerke der Radierkunst
The Neil Kaplan Collection
Katalog zur Sonderausstellung im Stadtmuseum Zweibrücken, 2006
Herausgeber: Städtische Museen Zwickau, 2006, 112 Seiten
8,- €
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Otto Kallenbach (1911-1992) – Sportplastiken
Der Katalog zeigt Sportplastiken des Pfälzer Bildhauers Otto Kallenbach anlässlich dessen 100. Geburtstags im Jahr 2011 und der Sonderausstellung "Bewegte Zeiten – 150 Jahre VTZ" im Stadtmuseum Zweibrücken (06.11.2011 – 29.01.2012), 16 Seiten.
6,- €

Der am 3. Dezember 1911 in Trippstadt geborene Otto Kallenbach erhielt seine Ausbildung als Bildhauer 1925 bis 1929 an der Meisterschule für Handwerker in Kaiserslautern. Nach einigen Jahren praktischer Arbeit als Bildhauer studierte er 1934 bis 1948, unterbrochen durch die Zeit des Kriegsdienstes, einige Sommersemester an der Akademie für angewandte Kunst in Mün­chen. Eine starke Prägung erhielt er durch seinen Lehrer Prof. Josef Henselmann. Wie viele pfälzische Künstler des 19. und 20. Jahrhunderts hielt es ihn in der bayerischen Hauptstadt mit ihrem anregenden Kulturleben. Er arbeitete als freischaffender Künstler, war Assistent von Josef Henselmann, unterrichtete bis 1975 an der Akademie und in Lehramtsstudiengängen. 1972 wurde er von der Akademie der Bildenden Künste zum Honorarprofessor ernannt.Der Wahlmünchner kehrte dennoch nach vier Jahrzehnten in seinen Geburtsort Trippstadt zurück und richtete sich ein Atelier ein. Wilhelm Weber, der damalige Direktor der Pfalzgalerie Kai­sers­lau­tern, widmete ihm im Jahr seiner Rückkehr in die Pfalz, 1975, eine Ausstellung mit 160 Skulp­turen, Plastiken, Medaillen und Zeichnungen. Die Pfalzgalerie ehrte ihn erneut 1991 mit einer Ausstellung zu seinem 80. Geburtstag. Wenige Monate darauf starb Otto Kallenbach am 23. März 1992 in seinem Geburtsort Trippstadt. Er war Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Pfälzer Künstler und Vorsitzender der Pfälzischen Sezession.
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Heute gilt es uns
Zweibrücken – aus Trümmern wächst eine lebendige Stadt
Zum 50. Jahrestag der Zerstörung Zweibrückens,
Herausgeber: Stadtverwaltung Zweibrücken, 1995, 80 Seiten
10,- €
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Bastelbogen "Herzogliches Hoftheater Zweibrücken"
6 Ausschneidebögen im DINA4-Format, frei nach der aquarellierten Zeichnung von Mannlich,
Rekonstruktion und Farbgebung: Ch. Legner / Herausgeber: Stadtmuseum Zweibrücken, 2011
5,- €

Das Herzogliche Hoftheater Zweibrücken wurde um 1776 nach Plänen von Johann Christian von Mannlich erbaut.

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