Soziale Stadt - an der Steinhauser Straße

Soziale Stadt - an der Steinhauser Straße

Auf der Grundlage des 2014 erstellten Grobkonzeptes stellte die Stadtverwaltung dann im November 2015 den förmlichen Antrag zur Aufnahme des Gebietes an der Steinhauser Straße in das Städtebauförderprogramm "Soziale Stadt". Die Aufnahme erfolgt im Februar 2016.

Kontakt

Quartiersmanagement an der Steinhauser Straße

Ontariostr. 29

66482 Zweibrücken

+49 6332 871-615

+49 6332 871-609

Öffnungszeiten

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Montag Von 13:00 bis 16:00 Uhr

Dienstag Von 13:00 bis 16:00 Uhr

Mittwoch Von 13:00 bis 16:00 Uhr

Donnerstag Von 13:00 bis 16:00 Uhr

Freitag Von 10:00 bis 12:00 Uhr


Das Quartiersmanagement, Ansprechpartner vor Ort

Im Frühjahr 2016 wurde ein privates Büro von der Stadtverwaltung Zweibrücken mit der Umsetzung des Quartiermanagements beauftragt. Das Büro fungiert als Bindeglied zwischen der Stadtverwaltung und der Bewohnerschaft.

Das im Stadtteilbüro angesiedelte Quartiersmanagement dient als Kommunikations- und Anlaufstelle für alle Bewohnerinnen und Bewohner sowie die lokalen Akteure. Hier können sich alle Interessierten über die aktuellen und ausstehenden Projekte der Stadtteilentwicklung informieren und sich im Rahmen einzelner Aktionen mit ihren Wünschen, Vorstellungen und Ideen aktiv einbringen.

Die übergeordneten Ziele des Förderprogrammes „Soziale Stadt“ sind eine Schaffung von lebendigen Nachbarschaften und eine generelle Stärkung des sozialen Zusammenhaltes der Bewohnerinnen und Bewohner. Der Mensch soll im Mittelpunkt einer zukunftsorientierten, sozial verträglichen und ökologisch nachhaltigen Stadtentwicklung stehen.

Um diese Zielsetzung zu erreichen werden durch das Quartiersmanagement vielfältige und auf die Anforderungen der Bewohnerinnen und Bewohner vor Ort angepasste Maßnahmen initiiert oder bestehende Ansätze aus den Quartieren selbst gefördert. Die Bandbreite dieser Maßnahmen reicht von städtebaulichen Aufwertungen (siehe unten aufgeführte Projekte) über die Organisation von „Dreck-weg-Tagen“ bis hin zur Einrichtung einer „Tauschbox“ im Quartiersbüro.

Ein wichtiger Bestandteil des Quartiersmanagements ist zudem die Netzwerkarbeit.

Das bedeutet, dass der Austausch zwischen allen wichtigen Akteuren dauerhaft gestärkt werden soll. Die wichtigen Akteure sind im Fall des Quartiersmanagements die Bewohnerinnen und Bewohner der Quartiere, städtische Entscheidungsträger, Vereine sowie Initiativen. Eine gute Vernetzung ermöglicht es Ideen auszutauschen und das Handeln der Akteure aufeinander abzustimmen.

Nachfolgend finden Sie Informationen zu ausgewählten Projekten:

Baureifmachung "KanadaPark"

Ein zentrales Projekt im Rahmen der Neuordnung des Gebietes „Soziale Stadt – an der Steinhauser Straße” ist die Etablierung des „KanadaParks“. Das gesamte Vorhaben wird getragen von mehreren Beteiligten, die drei Gebäude mit unterschiedlichen Einrichtungen und Wohnformen für ältere oder beeinträchtigte Menschen errichten.

Die Baureifmachung - Rückbau bestehender Gebäude und Geländemodellierung - wurde unter anderem mit Mitteln aus der Fördertopf “Soziale Stadt” unterstützt.

Rückbau der bestehenden Gebäude


Querung Steinhauser Straße

Nach der Eröffnung des Einkaufsmarktes in der Canadasiedlung wurde die angrenzende Steinhauser Straße, die mittig durch das Fördergebiet verläuft, auf dieser Höhe vermehrt von Fußgängern überquert. Anfang Mai kam es zu einem Unfall mit Personenschaden beim Betreten der Fahrbahn.

In der Stadtratssitzung vom 19.09.2018 wurde daher beschlossen, Querungshilfe über die Straße schnellstmöglich zu realisieren. Die Querungshilfe ist so konzipiert, dass auch Menschen mit körperlichen Einschränkungen sie nutzen können.


Der Verfügungsfonds, Hilfe zur Umsetzung ihres Engagements!

Als wichtiges Instrument zur Umsetzung des Integrierten Entwicklungskonzeptes hat der Stadtrat zusammen mit dem Konzept die Einrichtung eines Verfügungsfonds beschlossen.

Dieser Fonds dient der Finanzierung einzelner Maßnahmen, durch die die Akteure vor Ort die Gebietsentwicklung vorantreiben können und so gemeinsam Verantwortung für das Gebiet übernehmen. So soll vor allem das Engagement von Vereinen, Institutionen und auch Privaten unterstützt werden.

Antragsunterlagen zum Download (pdf Dateien)

Was bisher geschah...

Der Weg zum Konzept... Was ist für wen wichtig

Das Förderprogramm „Soziale Stadt“ sieht vor Aufnahme der konkreten Quartiersarbeit umfassende und die Bewohner aktiv mit einschließende Untersuchungen vor, um spätere Maßnahmen passgenau an die örtlichen Problemfelder angleichen zu können. Nachfolgend finden Sie ausführliche Informationen zu den durchgeführten Untersuchungen, welche mit der Erstellung eines Grobkonzeptes 2014 begannen und 2016 mit der Finalisierung des integrierten Entwicklungskonzeptes ein vorläufiges Ende nahmen.

Dokumente zum Download (pdf Dateien)

Archivierte Stadtteilzeitungen: