Umsetzungsjahr 2026: im Vordergrund steht die interdisziplinäre Zusammenarbeit
Am fachlichen Austausch nahmen Vertreterinnen und Vertreter mehrerer Fachämter teil, darunter das Bauamt, das Sozialamt, das Schul- und Sportamt sowie das Ordnungsamt. Auch die Stadtspitze die städtische Wirtschaftsförderung und das kommunale Wohnungsbauunternehmen GeWoBau beteiligten sich an der Veranstaltung.
Zu Beginn stellten die Gebietsverantwortlichen die drei Städtebaufördergebiete vor und gaben Einblicke in aktuelle Projekte, geplante Maßnahmen sowie laufende bauliche Entwicklungen. Dabei wurde deutlich, wie vielfältig die Herausforderungen und Chancen in den jeweiligen Quartieren sind.
Im Mittelpunkt des Treffens stand jedoch vor allem der gemeinsame Austausch über aktuelle und relevante Themen der Stadtentwicklung. Alle Beteiligten brachten sich mit kreativen Vorschlägen, Ideen und Ansätzen zur weiteren Vernetzung ein. Durch die Präsentation aktueller Herausforderungen und Spannungsfelder seitens des Teams der Städtebauförderung – bestehend aus Elena Burgard (Innenstadtkoordination), Kim Breisch (Quartiersmanagement in den Fördergebieten „Entlang des Hornbachs – Breitwiesen“ und „an der Steinhauser Straße“) sowie Yvonn Weber (Allgemeine Projektleitung der drei Fördergebiete) – konnten zentrale Bedürfnisse und Perspektiven der Menschen vor Ort sichtbar gemacht werden.
Besprochen wurden dabei bewusst auch sehr lebensweltnahe Themen, die die Entwicklung der Quartiere prägen. Dazu zählen unter anderem Fragen von Sauberkeit und Ordnung, soziale
Isolation, Suchtproblematiken, die Auswirkungen von Leerständen in der Innenstadt sowie Herausforderungen bei Gründungsprozessen.
Das Treffen bot Raum, diese Themen außerhalb der üblichen bürokratischen Verwaltungsstrukturen offen, konstruktiv und lösungsorientiert zu diskutieren. Ziel war es, gemeinsam neue Perspektiven zu entwickeln und mögliche Lösungsansätze zu identifizieren, die künftig in die Arbeit der beteiligten Akteurinnen und Akteure einfließen können.
Der Jahresauftakt unterstreicht die Bedeutung der engen Zusammenarbeit zwischen Verwaltung, kommunalen Unternehmen und Stadtentwicklungsakteuren, um die Quartiere in Zweibrücken nachhaltig und im Sinne der Menschen vor Ort weiterzuentwickeln.
Sie haben Fragen, die die Vor-Ort Arbeit in der Innenstadt betreffen?
Diese können in der regelmäßigen Sprechstunde der Innenstadtkoordination gestellt werden.
Kontakt:
Elena Burgard (Innenstadtkoordinatorin)
E-Mail: innenstadtkoordination.zw@stadtberatung.info
https://www.zweibruecken.de/de/leben-in-zweibruecken/mitte-zweibruecken/
Haben Sie Fragen zu den Gebieten „Entlang des Hornbachs/Breitwiesen“ oder „an der Steinhauser Straße“?
Unsere Quartiersmanagerin ist gerne für Sie da.
Kontakt:
Kim Breisch (Quartiersmanagement)
E-Mail: kim.breisch@stadtberatung.info
https://www.zweibruecken.de/de/leben-in-zweibruecken/sozialer-zusammenhalt/

