Demokratietag an der BBS Zweibrücken


Herzstück des Demokratietags war eine von Schülerinnen und Schülern selbst moderierte Podiumsdiskussion mit den Kandidaten für das höchste Amt unserer Stadt:
Dr. Marold Wosnitza, Christina Rauch, Christian Hofer und Attila Eren (auf den Fotos von links nach rechts).

Mit klugen Fragen, klaren Positionen und einer souveränen Moderation zeigten die Jugendlichen eindrucksvoll, wie ernsthaft sie sich mit politischen Themen und Zukunftsfragen auseinandersetzen. Die Diskussion wurde per Livestream in 17 Klassenräume übertragen und erreichte rund 300 Schülerinnen und Schüler.

Ergänzt wurde das Programm durch zahlreiche Projekte, unter anderem zu den Themen Fake News und Social Media, Meinungsfreiheit in der Demokratie, Inklusion sowie durch eine Juniorwahl, bei der die Schülerinnen und Schüler selbst ihre Stimme abgeben konnten.

Der Demokratietag machte deutlich: Demokratie lebt vom Engagement – vom Mitmachen, vom Diskutieren, vom Nachfragen und vom Mut, die eigene Meinung zu vertreten. Wenn junge Menschen erfahren, dass ihre Stimme zählt, ist das ein starkes Signal für eine lebendige und zukunftsfähige Demokratie in unserer Stadt.

Ein herzliches Dankeschön gilt allen Schülerinnen und Schülern für ihr großes Interesse und ihren Einsatz, den Lehrkräften sowie den Organisatorinnen und Organisatoren für die gelungene Umsetzung und nicht zuletzt den Kandidatinnen und Kandidaten für ihre Teilnahme.

Der Demokratietag an der BBS Zweibrücken war ein starkes Zeichen für gelebte Demokratie und jugendliches Engagement.