Die Mittel stammen aus der erfolgreichen Landesinitiative zur Stärkung der Investitionsfähigkeit der Oberzentren und großen Mittelzentren, die für den Zeitraum 2026 bis 2029 fortgeführt wird. Insgesamt wurden 15 rheinland-pfälzischen Städten Fördermittel in Höhe von rund 233,5 Millionen Euro in Aussicht gestellt.
Ministerpräsident Alexander Schweitzer betonte die nachhaltige Wirkung der Städtebauförderung über mehr als fünf Jahrzehnte hinweg und hob hervor, dass starke Zentren und lebendige Quartiere entscheidend für die Lebensqualität im Land seien. Innenminister Michael Ebling verwies auf die hohe Planungs- und Finanzierungssicherheit, die das Programm den Städten seit 2014 bietet.
Für Zweibrücken eröffnet die Förderung konkrete Perspektiven:
- Stärkung der Innenstadt durch das Programm „Lebendige Zentren“ – mit Investitionen in die Aufwertung zentraler Bereiche, die Verbesserung der Aufenthaltsqualität sowie die nachhaltige Belebung des Stadtkerns.
- Weiterentwicklung des Quartiers an der Steinhauser Straße im Rahmen des Programms „Sozialer Zusammenhalt“ – zur Stabilisierung des Wohnumfeldes und zur Förderung des sozialen Miteinanders.
Gerade vor dem Hintergrund der angespannten Haushaltslage bedeutet diese Förderung für die Stadt ein hohes Maß an Planungssicherheit und Handlungsspielraum. Sie ermöglicht es, strategisch wichtige Projekte weiterzuführen und neue Impulse für die Stadtentwicklung zu setzen.
Der Oberbürgermeister Dr. Marold Wosnitza erklärt hierzu:
„Diese Förderung ist für Zweibrücken von herausragender Bedeutung. Sie gibt uns die Kraft, unsere Stadt aktiv weiterzuentwickeln – mit einer starken Innenstadt, lebenswerten Quartieren und nachhaltigen Investitionen in Infrastruktur und Zusammenhalt. Damit gestalten wir die Zukunft unserer Stadt verantwortungsvoll und vorausschauend.“
Die Stadt Zweibrücken wird die kommenden Jahre nutzen, um die bereitgestellten Mittel gezielt einzusetzen und die positive Entwicklung nachhaltig voranzubringen.

